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Bad Dürkheim an der Weinstraße


Bad Dürkheim ist ein reizendes, von Weinbergen umgebenes Städtchen.
Immernoch begehrt als Luftkurort mit salinen Anlagen, wegen seiner Feste (allen voran der Wurschtmarkt) und dem vielen guten Wein (große Fläschen mit Dornfelder).
Wenn auch nicht sehr groß verfügt es doch über eine Innenstadt mit vielen kleinen Geschäften und zahlreichen schönen Häusern, sowie großen Parks.
In der näheren Umgebung kann man sehr schön wandern gehen. Da wäre zum Beispiel die Limburg oder auch der Bismarckturm und Ungeheuersee.

Wanderung zum Bismarckturm und Ungeheuersee

Entfernung: ca. 12 km
gelaufen: Juni 2006
Dauer: 4 Stunden
Start: Parkplatz Lindemannsruhe (südlich von Leistadt (Bad Dürkheim)
GPS-Track:
Es handelt sich eigentlich um zwei Wanderungen, die wir kombiniert haben. Beide beginnen und enden am selben Parkplatz.
Der Bismarckturm befindet sich in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes und ermöglicht weite Sicht über den Pfälzer Wald und Bad Dürkheim sowie viele Orte in der Ebene dahinter. Die Wanderung zum Ungeheuersee ist nur mit einigen kurzen Anstiegen, weitestgehend unspektakulär aber mit einer Überraschung. Die Wanderhütte am Ungeheuersee ist nur Sonntags geöffnet.
Am Parkplatz gibt es eine große Tafel, an der man sich die Wanderungen ansehen kann. Für den Bismarkturm folgen wir dem Weg Nr. 9. Dafür überqueren wir zuerst die Straße und nehmen den Weg, der nach links vom Gasthaus wegführt. Bis zum Turm müssen wir nur dem Weg mehr oder weniger geradeaus folgen. Vor dem Turm gibt es einen kurzen, nicht zu steilen Anstieg.
Der Turm selbst ist sehr massiv und wirkt fast klobig. Innen finden sich Tafeln, auf denen die Geschichte des Turm beschrieben ist. Weiterhin kann man sich mit Wein und Flammkuchen stärken. Der Aufstieg zur Aussichtsplattform ist kostenpflichtig (2006: 1 Euro), aber absolut lohnenswert.
Kommt man aus dem Turm heraus muss man sich nach rechts wenden, um den Weg (Nr. 9) zurück zum Parkplatz zu finden.
Die Originalwanderung wendet sich vom Parkplatz in östlicher Richtung weg, um über das Wintertal über eine Wiese zum Osthang des Weilerkopfes, an der Laurahüttre vorbei zum Ungeheuersee zu kommen.
Wir versuchten, den Weg andersherum zu laufen und sind daher zum Ende des Parkplatzes gelaufen, wo der Weg Nr. 12 Richtung Ungeheuersee wegführt. Der Weg ist zwar durchgängig marktiert, an einer Kreuzung jedoch finden sicher keinerlei Markierungen. Vermutlich wurde der Baum gefällt, der die Markierung trug. Wir liefen daher geradeaus weiter, um dann bei der nächsten Kreuzung nach links zu gehen. Der Weg führt durch den Wald zu einer Wegspinne (sehr viele Wege kreuzen), von der aus der Ungeheuersee nach links unten ausgeschildert ist. Nach einem kurzen Abstieg kommt man am Ungeheuersee - einer ehemaligen Viehtränke an.
Zwischen See und Rasthütte führt der Weg Nr. 12 erst am Waldrand, später durch ein frisch aufgeforstetes Stück Land wieder in den dichten Wald und nähert sich in Bögen dem Parkplatz.