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Bad Ems


Unser Hotel war ein Stück ausserhalb von Bad Ems gelegen - mitten im Wald an einem Hang. Und direkt daneben ein restaurierter Limesturm. In einem kleinen Abendspaziergang sind wir dann auch noch zu einem Stück Palisade gelaufen, dass an einer Fundstelle am Limesverlauf errichtet wurde. An dem Hotel selbst gehen zwei Wanderwege vorbei und das Essen war hervorragend. Für unseren Rundgang durch Bad Ems sind wir jedoch in den Ort gefahren und haben in der Nähe des Bahnhofs geparkt.
Der Bahnhof sieht ein bisschen aus, wie der von meiner Modelleisenbahn, so dass er unbedingt auf ein Foto musste. Der Vorraum jedoch hat mit einem hübschen Bild an der Decke überrascht und nochmal den Hinweis gegeben, dass Bad Ems als Kurzentrum auch sehr gute (reiche) Zeiten hatte. Das spiegelt sich auch an den Häusern wieder, die überall in der Stadt zu finden sind. Leider kann man an anderen Stellen erkennen, dass von dem früheren Wohlstand nicht mehr so viel übrig ist. Vielleicht kann ja die neue Therme wieder für neue Besucherströme sorgen.
Nach einem Test des Mineralbrunnens (warmes Wasser schmeckt doch arg gewöhnungsbedürftig, insbesondere, wenn es dann auch noch reich an Mineralien ist) ging es dann mit der automatischen Kabelbahn hoch zum Kurgelände. Das ist primär eine große Wiese mit Bäumen, aber direkt dahinter gibt es ein großes bewaldetes Gebiet, in dem wir einige Stunden umhergeirrt sind. Einige Wanderwege hat man anscheinend stillgelegt, so dass sie irgendwann nicht mehr erkennbar waren...
Trotzdem fanden wir noch ein Stück Palisade und eine Anhäufung von Steinen, wo früher mal ein Limesturm stand. Es gab auch noch ein paar Hinweistafeln zum Aussehen der Schutzanlage, die im Wald verteilt waren.
Zurück in Bad Ems liefen wir zu der Keramikwerkstatt, die für ihre Hundertwasser-Werke bekannt ist. Die Führung am Vortag hatten wir leider verpasst und so kamen wir lediglich auf den Hof. Aber auch das war schon sehenswert. Wir sind dann noch ein bisschen durch die Villengegend geschlendert und dann zurück zum Auto.